Ergebnisse des Modellprojekts
Die vielfältigen Erkenntnisse, die im Rahmen von "mitWirkung! Schleswig-Holstein" gewonnen werden konnten, lassen sich grundsätzlich drei Bereichen zuordnen:
- Erfahrungen, Erfolge und Perspektiven der Modellkommunen,
- für "normale" Kommunen nutzbar gemachte Erfahrungen,
- Empfehlungen an die Landesregierung bezüglich der zukünftigen Förderung der Umsetzung der Beteiligungsverpflichtung gemäß § 47 f der Gemeindeordnung.
Während die Schlussfolgerungen, die die Projektleitung der Landesregierung übermittelt hat, auf dieser Internet-Seite (im Bereich "Auf einen Blick") ohne Weiteres nachvollzogen werden können, bedarf es einer intensiveren Auseinandersetzung, um sich einen Überblick über die facettenreiche Arbeit in den Modellkommunen zu verschaffen:
Die in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung erstellte Broschüre " 'mitWirkung!' in der Praxis - Erfahrungen - Ergebnisse - Erfolge" bietet anschauliche Schlaglichter auf die mehrjährigen Entwicklungsprozesse in Elmshorn, Flensburg und Kropp (sowie Essen und Saalfeld). Lokale Akteure (von den beteiligten Kindern und Jugendlichen bis zu den Verwaltungsspitzen) kommen zu Wort und machen aus ihrer jeweiligen Perspektive deutlich, ob und wie die Initiativen "mitWirkung" (Bertelsmann Stiftung) und "mitWirkung! Schleswig-Holstein" tatsächlich gewirkt haben. Zum Herunterladen der Broschüre bitte einfach auf das Bild klicken:

Detailliertere Informationen und Materialien zu schleswig-holsteinischen Einzelprojekten werden im Bereich "Aktivitäten vor Ort" bereit gestellt. Zur Beantwortung weiterführender Fragen nutzen Sie bitte die angegebenen Kontaktmöglichkeiten!
Trotz der sehr erfreulichen Entwicklungen in Elmshorn, Flensburg und Kropp stellt sich die Frage, welchen Nutzen die in den Modellkommunen gesammelten Erfahrungen für andere Städte und Gemeinden haben, die nicht in besonderer Weise gefördert werden. Bei der Analyse der erprobten Verfahren, Methoden und Strukturen ist großer Wert darauf gelegt worden, nicht nur auf Exzellenz zu fokussieren und diese für eine Handvoll anschlussfähige Kommunen nutzbar zu machen.
Es ist vielmehr das Ziel verfolgt worden, sich immer wieder auf das zu konzentrieren, was für alle Kommunen elementar ist, um die Beteiligungsverpflichtung gemäß § 47 f der Gemeindeordnung ernsthaft und systematisch zu erfüllen. Dies umfasst nicht nur das Wissen und Können, sondern auch das Wollen, d.h. die Bereitschaft, das erworbene Know-how auch zur Entfaltung zu bringen.

Letztlich mündete diese Arbeit in der Produktion einer Multimedia-CD, die das Basiswissen der Kinder- und Jugendbeteiligung in vielfältiger Weise vermittelt, allen schleswig-holsteinischen Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt worden ist, aber auch über das Deutsche Kinderhilfswerk (www.dkhw.de) bezogen werden kann.
Screenshots der Multimedia-CD "verbindlich - vielfältig - vorbildlich: Kinder und Jugendbeteiligung in Schleswig-Holstein":
Die in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung erstellte Broschüre " 'mitWirkung!' in der Praxis - Erfahrungen - Ergebnisse - Erfolge" bietet anschauliche Schlaglichter auf die mehrjährigen Entwicklungsprozesse in Elmshorn, Flensburg und Kropp (sowie Essen und Saalfeld). Lokale Akteure (von den beteiligten Kindern und Jugendlichen bis zu den Verwaltungsspitzen) kommen zu Wort und machen aus ihrer jeweiligen Perspektive deutlich, ob und wie die Initiativen "mitWirkung" (Bertelsmann Stiftung) und "mitWirkung! Schleswig-Holstein" tatsächlich gewirkt haben. Zum Herunterladen der Broschüre bitte einfach auf das Bild klicken:

Detailliertere Informationen und Materialien zu schleswig-holsteinischen Einzelprojekten werden im Bereich "Aktivitäten vor Ort" bereit gestellt. Zur Beantwortung weiterführender Fragen nutzen Sie bitte die angegebenen Kontaktmöglichkeiten!
Trotz der sehr erfreulichen Entwicklungen in Elmshorn, Flensburg und Kropp stellt sich die Frage, welchen Nutzen die in den Modellkommunen gesammelten Erfahrungen für andere Städte und Gemeinden haben, die nicht in besonderer Weise gefördert werden. Bei der Analyse der erprobten Verfahren, Methoden und Strukturen ist großer Wert darauf gelegt worden, nicht nur auf Exzellenz zu fokussieren und diese für eine Handvoll anschlussfähige Kommunen nutzbar zu machen.
Es ist vielmehr das Ziel verfolgt worden, sich immer wieder auf das zu konzentrieren, was für alle Kommunen elementar ist, um die Beteiligungsverpflichtung gemäß § 47 f der Gemeindeordnung ernsthaft und systematisch zu erfüllen. Dies umfasst nicht nur das Wissen und Können, sondern auch das Wollen, d.h. die Bereitschaft, das erworbene Know-how auch zur Entfaltung zu bringen.

Letztlich mündete diese Arbeit in der Produktion einer Multimedia-CD, die das Basiswissen der Kinder- und Jugendbeteiligung in vielfältiger Weise vermittelt, allen schleswig-holsteinischen Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt worden ist, aber auch über das Deutsche Kinderhilfswerk (www.dkhw.de) bezogen werden kann.
Screenshots der Multimedia-CD "verbindlich - vielfältig - vorbildlich: Kinder und Jugendbeteiligung in Schleswig-Holstein":










PS: Auch bei "mitWirkung! Schleswig-Holstein" ist zwischen bestimmten Stufen der Kinder- und Jugendbeteiligung unterschieden worden. Die vorgenommene Differenzierung kann in folgender Tabelle nachvollzogen werden (zum Herunterladen bitte auf die Tabelle klicken):


[mitWirkung! Schleswig-Holstein] ist ein Projekt des ikm, Hamburg im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein sowie in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung und dem Deutschen Kinderhilfswerk.